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find•fight•follow?

find•fight•follow ist eine spannende Mischung aus Pop-Events und modernen Jugendgottesdiensten.
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lauter feiern voll gott ist da!!
Julia, 11.12.2011

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27. 01. 2003 - 18:57 Uhr

Marianne Sanytr (...): urrrrrrrrrrrrcool

Hi!

Ich war am sonntag in der Piaristenkirche und es war urrrrrrrrrrrrcool. Wir heben schon vielen davon erzählt und die wollen alle mit kommen.

Liebe Grüße
Marianne

27. 01. 2003 - 17:58 Uhr

Michi (36): unerhörtes wagen

Zuerst einmal vielen Dank für euer Engagement. Frei nach dem Motto wir wollen unerhörtes wagen.

Es ist schön, daß es so viele gleichgesinnte Jugendliche gibt, die sich zum Messe feiern treffen. Ein paar Anmerkungen chronologisch.

Beim Eintreten roch man sehr stark Alkohol - vielleicht genügt ganz einfach Tee das nächste Mal.
Persönliche Begrüßung sehr nett
Eventuell auf Heurigenbänke Stoffunterlagen damit es nicht so kalt ist.

Bei den Einleitungen das ist die Band - solo, wurde so agiert als ob gleich ein Konzert anfangen würde, dementsprechende Reaktion von Publikum (Applaus nach jeder Nummer) schöner wäre es darauf hinzuweisen, warum haben wir uns versammelt, wir wollen uns auf die Messe vorbereiten, das ging m.A. nach völlig unter. Prinzipiell war die Band und die Sänger sehr gut, nur wie schon öfters erwähnt Elisabeth zu laut.
Die Abstimmung der Gedanken mit den Liedern war sehr gut. Durch die vielen neuen Liedern ist die Gratwanderung miteinanderfeiern leider zugunsten Lieder anhören ausgegangen. Es wäre schön Lieder wenn es gelänge auch Lieder zu wählen wo das gemeinsame singen und beten im Vordergrund steht. Angenehm überrascht war ich von den Lichteffekten nur die beiden unteren Schwenkscheinwerfer waren absolut störend wenn sie ins Volk geleuchtet oder einmal geblitzt haben. Bitte wirklich ändern!!. Kommunionempfang mit echten Brot sollte eigentlich zum Alltag werden - sehr schöne Symbolik -
Ausklang vielleicht etwas besinnlicher.
Zum Abschluß es war perfekt organisiert - schön wäre es vielleicht ein bißchen weniger "Feuerwerk" dafür mehr "Tiefgang und gemeinsames Feiern"

Viel Glück für nächstes Mal, werde wieder kommen.

27. 01. 2003 - 14:32 Uhr

Pfarre St. Johann Nepomuk-Barbara (15): ......

Es war einfach toll!Die Lichter,die Stimmung,die hervorragende Zusammenarbeit,die unübertreffliche Anzahl an Leuten,......komme das nächste Mal mit meinen Leuten wieder:Gruß und Kuss!Babsi

27. 01. 2003 - 13:07 Uhr

Gregor Tutsch (22): Tolle Messe

Halli Hallo Liebe Leute! War gestern bei euch in der Messe. Man muß euch wirklich gratulieren, denn diese Messe war wohl eine der besten die ich bis jetzt miterlebt habe. Allerdings habe ich 2 Anregungen. 1. War es verdammt kalt in der Kirche(Vielleicht kann man das nächste mal mit Heizkanonen arbeiten(Weiß wo man die günstig bekommt). 2. War das Microphon von der linken Sängerin viel zu laut und da Sie eine sehr gute, laute und sehr hohe Stimme hat, tat das manchmal sehr weh in den Ohren. Daher sollte man darüber nachdenken ob man bei Ihr das Micro nicht doch eine Spur leiser dreht.
Alles im allen war es aber wie schon oben gesagt eine sehr gute und sehr schöne Messe. Falls Ihr fragen bezüglich der Heizkanonen habt könnt Ihr mich gerne kontaktieren. Daniel Pulkert und auch Mag. Johannes Ojak haben meine E-Mail Adresse.

MFG

Gregor

27. 01. 2003 - 12:29 Uhr

yeah,yeah (10): w

es war voll geil un cool und krass und irre aber das eine dt. Lied lasst bitte das nächste mal weg!!!!!!
Danke sehr für eure Aufmerksamkeit
*HE LOVES YOU YEAH, YEAH, YEAH....*
Bye

27. 01. 2003 - 11:04 Uhr

Heidi Plut (???): ... schon immer erhofft!

Zunächst danke ich Euch von Herzen; ich bin selber in der Jugendpastoral tätig und habe mir solche Art von Messen schon immer erhofft!!!!

Am Anfang habe ich befürchtet, es würde eine Art Konzert werden. Die Stars seid Ihr und der eigentliche Sinn, warum wir zusammenkommen, würde verlorengehen. Aber das Klatschen nach jeder Nummer hat sich dann zum Glück aufgehört.

Es war ein toller Aufbau der Messe, gratuliere und eine schöne Predigt vom Bischof. Leider hat mir das Gemeinschaftsgefühl etwas gefehlt. Bei den meisten Liedern hatte man gar keine Lust mitzusingen, weil die Sängerinnen sooo laut gesungen haben. Gerade beim Refrain oder beim Vater unser sollten die Sänger nur unterstützend mitsingen.

Danke nochmals für die tolle Vorbereitung und die großartige Organisation. Ihr gebt mir damit Hoffnung, dass Junge Menschen wieder zur Kirche gehen und Gott suchen wollen. (Denn wer will schon zu einer Kirche gehören, "in der die Messen immer so fad sind." - Eine allzuoft gehörte und vielleicht auch berechtigte Aussage von Jugendlichen.) Bin schon auf die nächsten Messen gespannt. Viel Kraft und Geist dafür!!

Liebe Grüße Heidi

27. 01. 2003 - 10:50 Uhr

Camillo (???): Gratwanderung gelungen

Ich war heut in Eurer Jugendmesse und wollte Euch gratulieren. Trotz vieler Sound- und Lichteffekte ist der "liebe Gott" im Mittelpunkt gestanden. Die schmale Gratwanderung zwischen Party und Gottesdienst ist gelungen.Beindruckend war die logistisch perfekt Organisation! Also Ihr habt das wirklich toll hingekriegt! Das chill-out war auch echt o.k, vielleicht hätte man dabei noch ein bisserl mehr an das sagen wir mal "ehrfürchtige" Benehmen in der Kirche hinweisen können. Schließlich ists halt doch eine Kirche! Alles in allem war es ein sehr schöner Gottesdienst Feier! Ich bewundere Euren Einsatz!

Camillo

27. 01. 2003 - 10:48 Uhr

Alois Reisenbichler (???): Gratulation & Beitrag

Lieber Herr Unterberger,
liebe Freundinnen und Freude,

GRATULATION zu einem mutigen Experiment. Ich habe mein gesellschaftliches Engagement in der Pfarre Golling (Dekanat Melk) begonnen und weiss, daher wie schwierig es ist, neue Texte, neue Lieder und neue Ausdrucksformen in einen Gottesdienst einzubringen. Hier muss man und frau unermüdlich dafür kämpfen.

DANKE für die viele Arbeit und Ihr / euer Engagement!

Ebenfalls ein DANKESCHÖN, dass die Fürbitten wirklich offen waren, und es somit mir möglich war, meine Friedensfürbitte zu sprechen.

Meine wenigen kritischen Anmerkungen verstehen sie daher NICHT als Kritik an Ihrem / euren Projekt generell, sondern als mein bescheidener Beitrag am gemeinsamen Überlegen, wie wir als Christinnen und Christen unser Christentum leben und feiern können.

Am meisten gestört hat mich die Werbung am Schluss - ich weiss, dass solche Aktivitäten viel Geld kosten und ohnehin schon auf der ehrenamtlichen Selbstausbeutung der AktivistInnen beruhn. Das ist alles pragmatisch verständlich, aber Christentum kann nicht wirklich Christentum sein, wenn es nicht in Opposition zu den ökonomisch Mächtigen steht. Obwohl ich jetzt nicht alle ihre SponsorInnen im Kopf habe, und daher oberflächlich glaube, es war nicht der Fall, aber trotzdem sei der Gedanke gestattet: Man und frau stelle sich vor: Werbung für eine Kaufhauskette, die Sonntagsarbeit propagiert, für eine Autofirma, deren Weltkonzern große Geschäfte mit der Rüstung macht ... Jesus hat die Händler (innen) aus dem Tempel vertrieben ...

Auch als Mann hat mir die sehr männlich dominierte Sprache nicht gefallen: "Christinnen" wurden nie erwähnt, Gott in den Liedern immer männlich definiert, es wäre zum Beispiel schön gewesen, wenn beim Schlußlied "She" statt He gesunden worden wäre, oder SHE und HE abwechselnd.


Ausgezeichnet war die Predigt von Herrn Bischof Krätzl und ihm vor allem auch ein großes DANK für seine (leider in der katholischen Kirche sehr seltene) Offenheit in liturgischen Fragen.

Das Bild, Gott im Fremden zu finden, im Obdachlosen, ist ein sehr wichtiges - Nachdenken und Weiterdenken, wie wir den / der einzelnen helfen, ist wichtig, noch wichtiger oder zumindest genauso wichtig erscheint mir das Nachdenken und vor allem auch das Engagement, wie wir die Strukturen verändern, die Millionen Menschen täglich kreuzigen - das Schlagwort "jede Minute sterben zwei Menschen am Hungertod" stimmt leider oder eigentlich ist es in Wirklichkeit noch voll schlimmer. GOTT FINDEN - kann mensch nicht nur in der Natur, sondern vor allem in für Frieden und Gerechtigkeit engagierten Menschen.

Liebe Freundinnen und Freunde, ich verbleibe mit dem Dank für Ihr / euer Engagement und

mit solidarischen Friedensgrüssen

Alois Reisenbichler

P.S.: ich bin Redakteur des Informationsblattes der ChristInnen für die Friedensbewegung - ich bin gerne bereit, in unserer nächsten Ausgabe (wahrscheinlich Ende Februar) den Gottesdiesnt anzukündigen.

27. 01. 2003 - 10:44 Uhr

Dagmar & Thomas (???): Lieber Florian!

Dir und Deinem Team: Gratulation! Wenn das die gelebte Kirche ist, dann
braucht man sich trotz Krenn und Groer und Konsorten keine Sorgen machen.
Auch wenn es nicht immer so schön und mitreißend sein kann und auch nicht
soll - das war ein Schritt der lange und gut in Erinnerung bleiben wird.
Derart gelebte Überzeugung ist ansteckend - und das wolltet Ihr doch
erreichen!

Sogar mein Vater war begeistert....

Freu mich schon aufs nächste Mal .... Danke!

LG Dagmar & Thomas & ....

27. 01. 2003 - 10:42 Uhr

Lucia Hackermüller (???): Feedback

Hallo Team!
Ich war gestern in FIND und habe es ganz ganz super gefunden! Aber das
sagen euch wahrscheinlich viele. Gibt es vielleicht irgendeine
Möglichkeit an die Musik heranzukommen? Könnt ihr mir die Texte (und
Melodien??) mailen oder sie ins Internet stellen oder ein Liederbuch
herausgeben oder eine CD? Es wäre einfach toll, wenn man die Lieder
öfter und auch mit anderen singen oder auch sie in anderen Messen
verwenden könnte.
Danke!! Viele Grüße,
Lucia

PS: ich freue mich schon auf FIGHT und hoffe dass ich noch einen Platz
kriege

27. 01. 2003 - 10:39 Uhr

Michael Cech (26): hl Messe

Habe mich gefreut, die englischen Lobpreislieder zu hören! Habt ihr super gemacht!
Eine Anregung: Vielleicht könnte man die Hinführung zur Messe mit der Lobpreis-Session und die Messe selbst dem Stil nach ein bisschen trennen, damit der Wert und das Wesentliche der hl Messe nicht durch das Rundherum untergehen.
Alles Gute für die nächsten Gottesdienste!

27. 01. 2003 - 10:18 Uhr

Christoph Enzinger (33): Rückmeldung

Liebes Team!
Da steckt viel Arbeit drin! Jedoch: vielleicht zuviel.

<p>Die Ankündigung (ich sah Flyer und Website) weckte Erwartungen.
Ich erwartete mir zwar keinen Techno-Gottesdienst (das würdet ihr
dem Krätzl ja doch nicht antun...), aber etwas ganz Innovatives.<br>

<cite>"Schließlich müssten wir uns von einer allzu engen Vorstellung
von Musik befreien, die uns in einen engen Bereich von kulturell
gleichförmigen Klangproduktionen einschließt. Es gibt eine
unendliche Vielfalt an Formen von Rufen, Akklamationen,
Proklamationen, Sprechgesängen, mehrstimmigen Melodien,
Instrumentklängen und Geräuschen, die die Liturgie einbeziehen
und aufnehmen könnte - eine Praxis, die andere Kulturen oft
gekannt haben - und die wir nicht verwenden."</cite> (Joseph Gelineau SJ)<br>

Ich hatte Visionen von Sprechgesängen, einer Band mit Harfe und Didgeridoo,
und ähnlichem.<br>
Nun, diese Erwartungen wurden nicht erfüllt, aber das störte mich nicht.
Was mich störte war, dass mit großem Aufwand (finanziell und Personaleinsatz)
versucht wurde, perfekt zu sein. Warum bloß?


<p>Und so war ich nur von einem begeistert: Von Weihbischof Krätzl. Alles
was er sagte, hatte Tiefgang und wirkte authentisch.<br>
Leider stand er damit im Gegensatz zu allem anderen: alle anderen Texte und
auch die Liedtexte waren oberflächlich und teilweise überflüssig.<br>
Eine Ausnahme gab es allerdings: Das Vater unser. Da wurde ein qualitätsvoller
Text (in deutscher Sprache - warum dieser Stilbruch?) verwendet.<br>
Kurz, was ich mir wünsche: Mehr Lieder auf Deutsch (nichts gegen Englisch,
es gibt auch gute Texte auf Englisch. Aber hättet ihr euch getraut, die wörtlichen
Übersetzungen der gesungenen Lieder auf die Videowall zu projezieren?), mehr
Texte mit Tiefgang, aber insgesamt: weniger überflüssige Worte und vielleicht auch
einmal eine Stille, von fünf Minuten etwa.

<p>Zur Musik: Nunja, ich sagte bereits, sie war wenig innovativ. Sie war aber leider
ganz im Gegenteil teilweise banale Ö3-Musik.<br>
Die Band war schlecht abgemischt, die Sängerin zu laut und zu schrill.

<cite>"Ein waches Gespür für Sprache, Musik und Stille"</cite> fordert Zulehner. Ich bin seiner Meinung.

<p>Was mich sonst störte:
<ul>
<li>Der penetrante Alkohol-Geruch beim Betreten der Kirche
<li>Die Werbung für "Ströck" und "Die Presse" in der Kirche
<li>Dass man faktisch immer sitzen blieb, sogar beim Evangelium.
<li>Das Geklimpere während dem Hochgebet.
<li>Dass euch Computer und Punschstand in der Kirche (statt in Nebenräumen) wichtiger
waren als ausreichend Sitzplätze
<li>Die Aschenbecher als symmetrische Dekoration an den Portalen
</ul>

Was mir sehr gut gefiel:
<ul>
<li>Weihbischof Krätzl
<li>Die Beleuchtung - solang sie nicht blendete: Warum wurde sie nicht hinten aufgebaut,
im Rücken der Teilnehmer?
<li>Dass der Kommunionspender "Das ist Jesus für dich" sagte
<li>Die Initiative an sich. Weiter so!
</ul>

Versucht nicht perfekt sein zu wollen. Seid lieber innovativ und alternativ.
Schafft mystische Feierräume mit Tiefgang. Fördert den symbolischen Ausdruck der
Jugendlichen (aktiv statt passiv)!

<p>Mit lieben Grüßen, Christoph

<p>P.S.: Ich werde wiederkommen!

27. 01. 2003 - 08:40 Uhr

Kathi (14): Musik

Die Musik war echt gut. Leichte Texte, die man gut mitsingen konnte.Ein großes Lob an die Musiker. Außerdem fand ich es gut,dass die Texte auf der Leinwand waren, so das sie jeder lesen kann. Denn für Liedertexte wäre es ohnehin zu dunkel gewesen.

27. 01. 2003 - 00:28 Uhr

manfred (42): tolle messe

anfangs etwas gespannt und neugierig auf dieses ungewöhnliche ereigniss. mit diesen eindrücken bin ich dort hin gegangen. dann muß ich sagen echt überrascht und toll. habe meinen GEBURTSTAG heute dort verbracht. macht weiter vielleicht auch in anderen kirchen.

26. 01. 2003 - 23:34 Uhr

Rainer (rainer.gerhardt@siemens.at): finden

War eine tolle Messe um wieder Motivation zu FINDEN sich in anderen Pfarren, in denes es nicht so toll aussieht, weiter zu engagieren. Größtes Lob an die Veranstalter

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