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find•fight•follow ist eine spannende Mischung aus Pop-Events und modernen Jugendgottesdiensten.
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lauter feiern voll gott ist da!!
Julia, 11.12.2011

Nachdem im Mai der letzte find•fight•follow Gottesdienst über die Bühne gegangen ist, haben wir jetzt ja eigentlich gar nichts mehr zu tun...

Tja, nix da!
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Zelebranten

Msgr. Helmut Schüller

feierte mit uns gemeinsam die Messe "link", den ersten Gottesdienst in der zweiten Staffel. Er war u.a. Caritas-Präsident und Generalvikar der Erzdiözese Wien. Jetzt ist er Pfarrer, Studenten-Seelsorger und Ombudsmann für Opfer sexuellen Missbrauchs.

Laienassistentin war Katharina Wehrberger

Werner Pirkner, P. Thomas Günther OSFS

Werner Pirkner (Mitte) und P. Thomas Günther OSFS (rechts) waren die Zelebranten von lose, Adolf Valenta stand in einem Predigtgespräch den Jugendlichen Rede und Antwort.

Laienassistentin war Ulli Stöffelbauer (links)

Weihbischof Franz Lackner

Der Grazer Weihbischof Franz Lackner (rechts) feierte "live" mit uns. Der Franziskaner und Hochschulprofessor ist auch österreichischer Jugendbischof.

Laienassistent war Florian Unterberger (links)

Über den Inhalt

link
18. Oktober 2003

Thema des ersten Gottesdienstes war "link", die Verbindung zu Gott. Jeder Jugendliche sehnt sich nach Geborgenheit und Gemeinschaft. Doch jede Gruppe hat ihre Bedingungen, um dabei sein zu dürfen – manchmal bedeutet das: Drogen nehmen, Wettrennen mit dem Auto veranstalten, Asylantenheime anzünden. Gott hingegen nimmt mich so, wie ich bin.

lose
16. November 2003

"Lose" (verlieren) stand im Mittelpunkt des zweiten Gottesdienstes. Jeder von uns wäre gerne auf der Siegerstraße, wäre gerne ein "Winner". Aber es gibt Situationen in unserem Leben, an denen wir zerbrechen. Oft steht man kurz vor dem Ziel und ist verzweifelt – doch bei einem Blick zurück sieht man, dass sich der anstrengende Weg doch gelohnt hat. Die, die mit Jesus gehen, werden verwandelt. Die, die sich auf Jesus einlassen, werden frei von den Dingen, die das Leben einengen.

live
8. Dezember 2003

Thema des dritten Gottesdienstes war "live" – leben. Ausgangspunkt der Messe sind die Jugendlichen: Wie schaut das Leben junger Menschen aus? Was erwarten sie sich vom Leben, wovon träumen sie? Gott will, dass die Jugendlichen ein "Leben in Fülle haben", er hat ihnen etwas anzubieten. Was Gott ihnen schenken will und wie man damit umgeht, stand im Mittelpunkt des dritten Gottesdienstes.

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