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Jugendgottesdiensten.
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Gemeinsam GEMEINSAM!
Bernhard, 02.07.2010
gestern war ein voll genialer Schulgottesdienst in Wolkersdorf!
HS1, HS2, Gymnasium, Poly und SPZ haben sich zusammengetan und gemeinsam einen Gottesdienst gefeiert.
Unzählige Sängerinnen und Mu... mehr
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nr-won (fff@Steiermark)

feierte mit uns gemeinsam die Messe "link", den ersten Gottesdienst in der zweiten Staffel. Er war u.a. Caritas-Präsident und Generalvikar der Erzdiözese Wien. Jetzt ist er Pfarrer, Studenten-Seelsorger und Ombudsmann für Opfer sexuellen Missbrauchs.
Laienassistentin war Katharina Wehrberger

Werner Pirkner (Mitte) und P. Thomas Günther OSFS (rechts) waren die Zelebranten von lose, Adolf Valenta stand in einem Predigtgespräch den Jugendlichen Rede und Antwort.
Laienassistentin war Ulli Stöffelbauer (links)

Der Grazer Weihbischof Franz Lackner (rechts) feierte "live" mit uns. Der Franziskaner und Hochschulprofessor ist auch österreichischer Jugendbischof.
Laienassistent war Florian Unterberger (links)
Thema des ersten Gottesdienstes war "link", die Verbindung zu Gott. Jeder Jugendliche sehnt sich nach Geborgenheit und Gemeinschaft. Doch jede Gruppe hat ihre Bedingungen, um dabei sein zu dürfen – manchmal bedeutet das: Drogen nehmen, Wettrennen mit dem Auto veranstalten, Asylantenheime anzünden. Gott hingegen nimmt mich so, wie ich bin.
"Lose" (verlieren) stand im Mittelpunkt des zweiten Gottesdienstes. Jeder von uns wäre gerne auf der Siegerstraße, wäre gerne ein "Winner". Aber es gibt Situationen in unserem Leben, an denen wir zerbrechen. Oft steht man kurz vor dem Ziel und ist verzweifelt – doch bei einem Blick zurück sieht man, dass sich der anstrengende Weg doch gelohnt hat. Die, die mit Jesus gehen, werden verwandelt. Die, die sich auf Jesus einlassen, werden frei von den Dingen, die das Leben einengen.
Thema des dritten Gottesdienstes war "live" – leben. Ausgangspunkt der Messe sind die Jugendlichen: Wie schaut das Leben junger Menschen aus? Was erwarten sie sich vom Leben, wovon träumen sie? Gott will, dass die Jugendlichen ein "Leben in Fülle haben", er hat ihnen etwas anzubieten. Was Gott ihnen schenken will und wie man damit umgeht, stand im Mittelpunkt des dritten Gottesdienstes.
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